Siebenbürger Heim Rimsting

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Kunterbuntes

Spielenachmittag im Pavillon

Spielenachmittag im Pavillon

Am 6. und 13. März 2015 war ein Nachmittag mit Brettspielen mit den Firmlingen der Katholischen Pfarrei St. Nikolaus aus Rimsting angesagt. Das waren Veranstaltungen der ganz besonderen Art. Die acht Firmlinge verwandelten zusammen mit Frau Anneliese den Pavillon in Windeseile in einen Spielsalon. An einem der runden Tische z.B. spielten die Gäste mit Erna Eitel, Wilhelm Brenner und Emma Kauntz „Mensch ärgere dich nicht.“ Christian Schmidt und Harro Zoltner frischten ihre Kenntnisse im „Schach – und Mühlespiel“ auf. Hilde Weissenburger, Melitta Bartholomie, Marianne Klein, Inge Alischer, Christa Wilk, Gertraud Hienz u.n.a.sangen mit Frau Marianne zur musikalischen Untermalung altbekannte Lieder. An anderen Tischen wurde „Rummikub“ und „Scrabble“ gespielt, Christiane Wolff und Herta Rottmann hatten zwei junge Burschen als Gegner im Brettspiel.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt von dem wunderschönen Blick auf den See und die Berge und die Bereitschaft der Heimbewohner und Heimbewohnerinnen mit ihnen zusammen einen vergnüglichen Nachmittag zu verbringen.

Konzerte der besonderen Art

Ein Konzert, ja ein kleines Familientreffen der besonderen Art,
fand am Sonntag dem 27. Oktober 2013 von 13 :00- 14:30 Uhr im Pavillon statt.


Die Mundharmonika-Freunde aus Wörth bei Nürnberg erfreuten und begeisterten mit selten im Heim gehörten Musikklängen und lustig vorgetragenen Geschichten und Gedichten.

Bei den wohlbekannten Liedern. Bergvagabunden" , "Aus Böhmen kommt die Musik", "Alpenglühen", der "Old Shatterhand Melodie" aus den Karl May - Filmen u.v.a. wurde kräftig mitgesungen und manch eine(r) wiegte sich dabei versunken in schöne Erinnerungen an längst vergangene Zeiten. Bartholomie Melitta, deren Sohn diese Busfahrt seiner Freunde organisiert hatte, konnte hocherfreut auch ihre Tochter, Enkelin und Urenkel begrüßen.

Edda Fantanar rief den Musikanten ein herzliches "Danke schön!", "auf Wiedersehn" und "Sie waren Spitze!" zu. Eine gelungene Überraschung für alle Heimbewohner, die dafür gerne ihr Mittagschläf chen geopfert hatten.

Nach dem Konzert saß die Heimbewohnerin Herta Rottmann mit ihrer Mundharmonika unter der Kanadischen Eiche und bewies, dass auch sie die schönen Melodien nicht vergessen hat!

Kinderchor Sollhuben

Im Advent am 14. Dezember erlebten die Heimbewohner/innen, die in den Speisesaal gekommen waren, ein herzerfrischen Programm dargebracht vom Kinderchor der 4.Klasse aus der Grundschule Sollhuben. Mit der Direktorin der Schule, Roswitha Müller und die Musiklehrerin Angelika Aschbacher präsentierten die Kinder ihre musikalischen, darstellenden und tänzerischen Talente, dass es eine helle Freude war.

Akkordeon spielten Manuel Stoib und Florian Fischer, am Bassflügel war Martin Hilger zu hören und Valentin Huber begleitete auf der Gitarre. Das Sing-spiel "Die vier Räuber" und ein Schuhplattler-Tanz begeisterten und lösten stürmischen Applaus aus. Zum Abschluss bedienten die Kinder alle mit selbst gebackenen Kuchen, Keksen und Stollen. Frau Maurer überreichte Blumen, dankte im Namen der Heimbewohner für diesen gelungenen Auftritt und lud die Kinder ein im nächsten Jahr wieder zu kommen, was die Kinder auch gerne versprachen.

Text und Fotos: Zusammenstellung: W. Philippi Rimsting, Dezember 2013

Jahresende 2013

Feste feiern wie sie fallen.

So wie in jedem Jahr häufen sich die Feste zum Jahresende. Es fängt mit Advent an, dann kommt der Nikolaus, etwas später das Christkind und ganz zum Schluss das rumgeballere zu Silvester. So auch 2013. Einen Streifzug durch Einige dieser Ereignisse können Sie sich in der Forogalerie ansehen.

Die Nikolausfeiern in unserem Heim zeichnen sich durch drei Merkmale besonders aus:

1. das grandiose Buffet,
2. die stimmungsvolle Musik und
3. die besinnlichen heiter bis ernsten Wortbeiträge.

Pünktlich um 17.30 Uhr begrüßte Frau Maurer im Speisesaal alle Gäste und freute sich besonders über die aus München und Augsburg angereiste .Siebenbürqische Stubenmusik". Zuvor hatte diese in der Pflegeabteilung schon drei Auftritte und dort mit Melodien wie "Es wird schon gleich dunkel", "Süßer die Glocken nie klingen" und gemeinsam gesungenen altbekannten Liedern vorweihnachtliche Stimmung geschaffen. Die Vorbereitungen für den Aufbau des großen Buffets im Pavillon waren ab 16 Uhr schon in vollem Gange gewesen. Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen! Köstlichkeiten wie Rehrücken, mit Schrimps und Käse gefüllte Avocados und Paprika, Lachs, Schinken und Pasteten aller Art, warteten auf den Ansturm der Gäste.

Die 85 jährige Heimbewohnerin Maria Schemmel erhielt bewundernden Applaus für ein frei vorgetragenes langes Weihnachtsgedicht.

Das gemeinsam gesungene "Lasst uns alle froh und munter sein" leitete den Besuch der "Nikolausvertretung" Anneliese ein.

Allen wohlbekannt als gute Fee im Speisesaal. Sie brachte Geschenke und gute Wünsche humorvoll vorgetragen mit. Die von Christa Zoltner ausgesuchte Weihnachtsgeschichte aus der Nachkriegszeit "Die Apfelsine", von Bernd Dreusicke einfühlsam vorgelesen, rührte manch eine/n zu Tränen. Ein herzliches Dankeschön im Namen aller Heimbewohner/innen: An den Chefkoch Helmut Hain und sein Team, an Gerlinde Schuller & Bernd Dreusicke aus München, an das Ehepaar Sigrid & Dietmar ihrer Musik die Feier stimmungsvoll umrahmten, an Frau Maurer, Frau Kraus und die Mädchen aus der Hauswirtschaft, die alle mit viel Liebe zum Detail immer wieder dazu beitragen, dass die Nikolausfeiern unvergesslich bleiben!

Text und Fotos: Sigrun Rothbächer; Zusammenstellung: Werner PhilippiRimsting, Dezember 2013

Theater in Mundart

Theatergruppe Augsburg mit „Urlew um Scharze Mier“ im Siebenbürgerheim Rimsting

Am Sonntag, 19. Januar 2014, bereitete die Theatergruppe aus Augsburg unter der Leitung von Maria Schenker den Bewohner/Innen des Siebenbürgerheimes Rimsting eine besondere Freude! Sie boten das volle Programm: Zu Beginn im Speisesaal ein Ständchen für die Geburtstagskinder. Als Überraschungsgeschenk gab es für alle frisch gebackenen Baumstriezel.
Und danach, pünktlich um 15.30 Uhr ging’s los. In Windeseile hatten die Augsburger, beobachtet von staunenden Bewohnern, den Pavillon in eine siebenbürgisch-sächsische Bauernstube verwandelt. Hier spielten sich z.T. turbulente Szenen ab: Das jung verheiratete Paar Anni (Annemarie Klein) und Helmut (Helmut Schwarz), plant seinen ersten gemeinsamen Urlaub am Schwarzen Meer. Das größte Problem bereitet ihnen die Frage: „Was nehmen wir mit? Nur Badesachen, oder auch Warmes zum Anziehen?“ Natürlich für Anni auch schicke Kleider und tolle Schuhe zum Ausgehen. Dem Ehemann ist das alles egal, Hauptsache, es wir nur ein Koffer gepackt. Da hat er die Rechnung aber ohne seine resolute Schwiegermutter Mini (Helmine Pelger) gemacht. Sie mischt fleißig mit, denn schließlich war Anni ja immer noch ihre Tochter! Kurzerhand packt sie die Koffer selbst. Sie war es auch, die den Tanten Regjin ( Regina Martini) und Sus (Susanna Becker) versprochen hatte, Päckchen, Koffer, Gebratenes vom Schwein, ja sogar einen Gummireifen mitschicken zu können. Das war denn aber doch zu viel für den genervten Ehemann. Die Rettung aus diesem Dilemma versprach Freund Misch (Michael Pelger), der alles per Post vorausschicken sollte. Die gelungene Schlusspointe, wie alles sich in Wohlgefallen auflöst, bereitete den Zuschauern höchstes Vergnügen!
Gemeinsam gesungene wohlbekannte Heimatlieder und zum Abschluss das Siebenbürgerlied rührten manch eine/n zu Tränen.
Schenker Maria selbst hat das Theaterstück von Hans Mokka in die Mundart übertragen und für ihre Schauspieler überarbeitet. Sie überreichte auch der erfreuten Heimbewohnerin Dr. Gerda Bretz-Schwarzenbacher die DVD einer Aufführung des Theaterstückes ihres Vaters „ Det steneraen Haerz“ (2008)

Heimleiterin Emilie Maurer bedankte sich mit herzlichen Worten im Namen aller für diesen schönen Nachmittag und lud zum Wiederkommen ein.

Vollbeschäftigung im Heim

Vollbeschäftigung im Siebenbürgerheim

Hier im Heim ist immer was los! Turnen, Singen, Vorträge, die Johanniter mit dem Gesprächskreis, Tanz im Sitzen und wunderschöne Konzerte im Pavillon werden angeboten.Alle sind bemüht den Heimbewohnern schöne Stunden zu bereiten. So gelingt es immer wieder Trost und Zuversicht zu geben und Licht in den Alltag zu bringen.

Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen 2013

Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen in Rimsting

Kontinuität in der Vereinsführung wichtigstes Ziel
In den Räumen des Heimes hielt der Hilfsverein der Siebenbürger Sachsen Stephan Ludwig Roth e.V. München, Träger des Siebenbürgerheimes Rimsting, am 13. Juli 2013 seine jährliche Mitgliederversammlung ab. Wichtige Punkte der (...mehr)

Fasching 2014

Fasching 2014

Wie jedes Jahr am Faschingsdienstag, wurde im Siebenbürgerheim Rimsting getanzt, gesungen und geschunkelt. Tage zuvor besuchten viele den „Kostümverleih Zoltner“, das Ergebnis war beeindruckend! Sketche, Vorträge der Kindergruppe aus Prien, der Tanzkreis des Heimes und vor allem die „Freunde der Mundharmonika“ um Georg Bartholomie gestalteten ein abwechslungsreiches Programm. „Lasst die Bilder sprechen.